Neues Altes vom Schulhof

„Einer der Hauptorte antisemitischer Diskriminierung“ in Deutschland: die Schule.

„Den Anfängen wehren“? Dafür ist es schon zu spät.

In unserem Land scheinen sich traditionelle Vorurteile mit importiertem Haß und modischem Antizionismus zu verbinden.

Ist irgend jemand „verantwortlich“? Fühlt sich jemand „zuständig“?

http://www.fr.de/politik/antisemitismus-judenwitze…

 

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Unsere Kinder werden uns eines Tages fragen: Warum habt Ihr das alles nicht verhindert?

von KLAUS KELLE

Wer früher im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, weiß, wie oft furchtbare politische Entwicklungen nur deshalb nicht verhindert wurden, weil es keinen entschlossenen Widerstand der Anständigen und keine Führungspersönlichkeiten gab, die sich trauten, aufzustehen und laut zu widersprechen. Es gibt dafür viele Beispiele, wenn Sie etwa an das Versagen der Bürgertums in der Weimarer Republik denken, das aufgerieben wurde zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten, die nur Spott und Verachtung für die Demokraten, heute würden wir sagen die Mitte, hatten. Oder nehmen Sie als Beispiel auch die Appeasement-Politik der Westmächte gegenüber Hitler.

Bitte lesen Sie weiter: 

http://www.the-germanz.de/kommentar-unsere-kinder-werden-uns-eines-tages-fragen-warum-habt-ihr-das-alles-zugelassen/

Kinderschutz in der Kita

Tagung mit Workshops:
Prävention und Partizipation in der Migrationsgesellschaft

Aus der Perspektive des Kinderrechts sind Kinder aus geflüchteten Familien in erster Linie einfach Kinder. Wie alle Kinder haben sie Rechte, zum Beispiel das Recht auf Verwirklichung des Kindeswohls, auf Bildung und Beteiligung. Trotzdem stellt der Anstieg der Flüchtlingszahlen Kitas vor professionelle Herausforderungen. Der Umgang mit Vielfalt und Heterogenität ist dabei ein zentraler Aspekt.

Kitas sind zunehmend mit Fragen konfrontiert, die sich daraus ergeben: Wie läßt sich der Kontakt mit Eltern gestalten, die andere Auffassungen von Erziehung haben als Erzieherinnen? Wie können Kitas mit traumatischen Belastungen von Kindern umgehen? Und wie muß der Kita-Alltag insgesamt gestaltet sein, damit Kinderschutz und Kinderrechte für alle gewährleistet sind? Diesen Fragen geht die Veranstaltung in Fachvorträgen und Arbeitsgruppen nach.

31. Mai 2016

Tagung mit Workshops

€ 70,00 (inkl. vegetarischer Verpflegung)

Veranstaltungsort:

DRK Seminar- und Tagungszentrum Hannover-Misburg

Buchholzer Str. 76
30629 Hannover

Einfahrt über
„Am Nordfeld“
(Navigationsadresse)

Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen in Kooperation mit dem DRK-Landesverband Niedersachsen e.V.

Anmeldung per E-Mail: astrid.bergst@drklvnds.de

Zu dieser Veranstaltung sind ausdrücklich auch Tagesmütter und -väter eingeladen.