Neues Altes vom Schulhof

„Einer der Hauptorte antisemitischer Diskriminierung“ in Deutschland: die Schule.

„Den Anfängen wehren“? Dafür ist es schon zu spät.

In unserem Land scheinen sich traditionelle Vorurteile mit importiertem Haß und modischem Antizionismus zu verbinden.

Ist irgend jemand „verantwortlich“? Fühlt sich jemand „zuständig“?

http://www.fr.de/politik/antisemitismus-judenwitze…

 

Unsere Kinder werden uns eines Tages fragen: Warum habt Ihr das alles nicht verhindert?

von KLAUS KELLE

Wer früher im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, weiß, wie oft furchtbare politische Entwicklungen nur deshalb nicht verhindert wurden, weil es keinen entschlossenen Widerstand der Anständigen und keine Führungspersönlichkeiten gab, die sich trauten, aufzustehen und laut zu widersprechen. Es gibt dafür viele Beispiele, wenn Sie etwa an das Versagen der Bürgertums in der Weimarer Republik denken, das aufgerieben wurde zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten, die nur Spott und Verachtung für die Demokraten, heute würden wir sagen die Mitte, hatten. Oder nehmen Sie als Beispiel auch die Appeasement-Politik der Westmächte gegenüber Hitler.

Bitte lesen Sie weiter: 

http://www.the-germanz.de/kommentar-unsere-kinder-werden-uns-eines-tages-fragen-warum-habt-ihr-das-alles-zugelassen/

Buntes Berlin

Daß unsere Bundeshauptstadt eine ganze lange Reihe von selbst gemachten Problemen hat, ist allgemein bekannt und immer wieder Anlaß für Häme und Spott. Aber in der vergangenen Woche hat Berlin viele von uns wirklich überrascht. Da machte eine Kindertagesstätte im Bezirk Reinickendorf durch einen Vorfall von sich reden, der manchen Lesern den Blick für die Schattenseiten und besonderen Herausforderungen der modernen, weltoffenen, toleranten, inklusiven, multikulturellen Großstadtwelt geweitet hat.

Besagte Kindertagesstätte hat nämlich etwas getan, was immer wieder von Pädagogen und Politikern empfohlen wird: Sie entschied sich, einen Mann einzustellen. Er hatte zuvor in der Einrichtung hospitiert und einen guten Eindruck hinterlassen.

Diese Entscheidung allerdings fanden die allermeisten Eltern überhaupt nicht gut. Die Vorstellung, daß ein Mann die Kinder z. B. zur Toilette begleiten sollte, erzeugte offenbar große Ängste. Noch stärker wurde der Widerstand der Eltern, als bekannt wurde, daß der neue Erzieher homosexuell ist.

Nun drohten die Eltern, ihre Kinder nicht mehr in die Kita zu schicken und forderten, den Erzieher nicht einzustellen. Die Einrichtungsleitung stand allerdings zu ihrem neuen Mitarbeiter und eine Diskriminierung wegen seines Geschlechts oder seiner Homosexualität wäre ohnehin rechtswidrig gewesen.

Die protestierenden Eltern haben ihre Kinder inzwischen aus der Einrichtung abgemeldet. Mit einer einzigen Ausnahme kamen alle Kinder in dieser Kita aus muslimischen Familien.

 

Die Islamfeindlichkeit ist schuld, wenn Muslime morden

„Die Achse des Guten“ am 6. Oktober 2015

Stefan Frank über eine Fachfrau für alles, was nichts mit dem Islam zu tun hat.

Die Karriere der ehemaligen Hauptschullehrerin Lamya Kaddor ist eng mit dem Aufstieg des Islamischen Staates im Irak und in Syrien verbunden. An der Glückauf-Schule in Dinslaken-Lohberg unterrichtete sie Islamkunde in deutscher Sprache. Als im Klassenzimmer immer mehr Stühle leer blieben, weil ihre Schüler nach Syrien gereist waren, kam sie ins Grübeln. Die fünf IS-Terroristen, die Lamya Kaddor persönlich kannte, hatten nur eine Gemeinsamkeit: Sie alle hatten den Islamunterricht von Lamya Kaddor besucht, als sie beschlossen, in den Dschihad zu ziehen. Das, so folgerte Kaddor, konnte nur eines bedeuten: Die Gesellschaft mit ihrer Islamfeindlichkeit ist schuld.

Diese Botschaft kommt in Deutschland gut an. So kam es im Leben der Kaddor zu einer ironischen Wendung, die wie kaum eine andere den Zustand des Geistes und der politischen Kultur in diesem Land charakterisiert: Seit sie es bekannt gemacht hat, dass, wer bei ihr Islamkunde hatte, eine stark erhöhte Neigung zeigt, zum Dschihadisten zu werden, ist sie im staatlichen deutschen Rundfunk Expertin für die Frage, was zu tun ist, um die Dschihadisierung von Jugendlichen zu verhindern. Wie sollte man das ausgerechnet von ihr erfahren?

Vielleicht hatte ein Journalist um die Ecke gedacht: Fragen wir doch Frau Kaddor, dann wissen wir zumindest, wie man es nicht machen darf. Nun wird sie befragt, wann immer sich Muslime auffällig benehmen. „Islamwissenschaftlerin“ wird sie genannt. Dabei haben die Themen, über die sie spricht, mit dem Islam gar nichts zu tun, wie sie sagt. Auf alle Fragen hat sie drei Antworten parat: 1. Das hat nichts mit dem Kulturkreis zu tun. 2. Das hat nichts mit der Mentalität zu tun. 3. Das hat nichts mit dem Islam zu tun.

Als Beweis stellt sie in der Regel eine weitere Behauptung auf: Die Tat (welche auch immer gerade zur Debatte stehen mag) hätte ebenso gut von Christen, Juden oder Veganern begangen werden können. Gemeint ist fast immer eine von Muslimen verübte Bluttat, die so gravierend ist, dass Lamya Kaddor zugeschaltet werden muss. Sieht man abends ihr Gesicht im Fernsehen, weiß man: Es war wieder kein guter Tag für das Ansehen des Islam. Sie ist der Red Adair für Schuldverlagerung. So wie dieser gerufen wird, um schwierige Brände zu löschen, so rufen Fernsehredakteure Kaddor an, wenn es darum geht, den immer wieder auflodernden Gedanken zu ersticken, dass es Probleme auf der Welt geben könnte, für die der Islam oder die islamische Kultur verantwortlich ist.

Eine Bescheidwisserin, zuständig fürs Unzuständigsein

Dabei müsste eigentlich jedes Interview mit Lamya Kaddor nach 20 Sekunden zu Ende sein. Denn sie wird ja, vorgeblich zumindest, wegen ihrer Kenntnisse über den Islam befragt. Da sie aber immer antwortet, dass der fragliche Gegenstand nichts mit dem Islam zu tun habe, müsste sie sich an dieser Stelle verabschieden. Der Moderator würde dann entschuldigend erklären: „Liebe Zuschauer, uns ist ein Missgeschick passiert, wir haben versehentlich eine Islamwissenschaftlerin eingeladen, obwohl, wie Sie gerade gehört haben, unser heutiges Thema gar nichts mit dem Islam zu tun hat.“ Doch da, wo Kaddor mit ihrem Arabisch am Ende ist, blüht sie als Bescheidwisserin erst richtig auf. Sie ist zuständig fürs Unzuständigsein. In Wahrheit ist sie nämlich, wie sich nun herausstellt, Wissenschaftlerin für alles, was nichts mit dem Islam zu tun hat. Und was ist vor allem anderen bekannt dafür, nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun zu haben? Richtig: das Verhalten von Muslimen. Lamya Kaddor ist eine Art Muslimologin.

Aus der Sicht von Redakteuren, die eine Livesendung zu produzieren haben, ist Kaddors großer Bonus die Vorhersagbarkeit ihrer Aussagen. Redet der eine über Muslime, die morden und vergewaltigen, erklärt Kaddor, warum die Islamfeindlichkeit daran schuld ist. Sie ist die Weichspülerin. So, wie die Hausfrau der Lenor-Werbung der siebziger Jahre ein schlechtes Gewissen wegen der zu harten Bademäntel hatte, so schämen sich Fernsehredakteure, wenn sie von Ereignissen berichten müssen, die nicht zur Ideologie des islamophilen Multikulturalismus passen. In ihren Köpfen spielt sich dann dieser innere Monolog ab: „Die Fakten, nicht weich genug. – Die ganze Wäsche könnte auch toleranter sein. – Ich wasche doch so sorgfältig. – Genügt nicht, du musst Kaddor nehmen.“

Als wären Menschen Tiere, die bloß auf äußere Reize reagieren

Dabei vereint sie die zwei Haupttendenzen der zeitgenössischen Moralphilosophie. Auf der einen Seite der moralische Relativismus, der zum Gewebe der westlichen Gesellschaften gehört: Es gibt kein Gut und Böse, und niemand ist für seine Taten verantwortlich. Auf der anderen die auf den Biologen und Nationalsozialisten Konrad Lorenz zurückgehende Methodik, Beobachtungen aus dem Tierreich auf die menschliche Gesellschaft zu übertragen; so zu tun, als wären Menschen Tiere, die, ähnlich der Auster, bloß auf äußere Reize reagieren.

Diese Herangehensweise hat sich besonders im Falle der Muslime eingebürgert: Reizt man sie, braucht man sich nicht zu wundern, wenn sie gewalttätig werden, heißt es. Es obliegt darum nicht den Muslimen, ihr Handeln zu kontrollieren – und gegebenenfalls zu ändern –, sondern den Nichtmuslimen, sie nicht zu „provozieren“ und auf ihre vermeintliche Natur Rücksicht zu nehmen. Dass dabei Menschen – nämlich die Muslime – auf die Stufe von Tieren gestellt werden, wird in Kauf genommen und gilt auch nicht als rassistisch. Rassist wird eher jemand genannt, der alle Menschen ernst nimmt und sagt: Jemand mordet, weil er das will und dies im Einklang mit seinem Wertesystem ist.

Die Maxime ist, dass das Handeln von Terroristen auf irrationale Gefühle wie „Verzweiflung“, „Wut“ oder gar „Hilflosigkeit“ zurückgeführt werden darf, niemals aber als planvolles Handeln zum Erreichen eines selbstgesetzten Ziels benannt. Wenn Menschen wütend oder frustriert sind, sind sie auch nicht anders als wütende oder frustrierte Graugänse. Dabei verstößt Kaddor allerdings immer wieder gegen ihre eigene Maxime, wonach nichts etwas mit Kultur oder Mentalität zu tun habe. Wird sie nämlich danach gefragt, was sich ändern müsse, kommt sie immer wieder auf beides zu sprechen. Doch es sind eben die Kultur und Mentalität der Nichtmuslime – „die Gesellschaft“, lautet das Codewort –, die sich ändern müssen.

Letzte Woche war Kaddor Expertin in einer Sondersendung des NDR mit dem Titel „Gewalt in Flüchtlingsunterkünften“ (1). Anlass war eine Massenprügelei in einem von Angela Merkels Begrüßungszentren in Hamburg-Bergedorf. In der Einrichtung, die dem Andenken des Philanthropen Max Bahr gewidmet ist, hatten die syrischen und afghanischen Fachkräfte das Mobiliar kurz und klein gehauen und waren dann mit Stuhlbeinen, Eisenstangen, Lampen, Rohren und Steinen aufeinander losgegangen. Das erste Drittel der 15-minütigen Sendung war den Tatsachen gewidmet, der Rest der richtigen ideologischen Einordnung. Zuerst Joachim Lenders von der Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg:

„Wir müssen mit relativ viel Personal vor Ort sein, um diese Gruppierungen, die offensichtlich aufeinander losgehen, die sich Massenschlägereien liefern, auseinanderzuhalten. Nur ist für die Polizei irgendwann eine Überforderung eingetreten. Wenn Sie sehen, dass zehn Polizisten versuchen, zwei Gruppierungen in einer Größe von 40 oder 50 Leuten, die bewaffnet sind mit Eisenstangen und sich aus dem zerlegten Mobiliar Stuhlbeine zur Bewaffnung genommen haben, aufeinander losgehen und dann acht, neun Polizisten dazwischenstehen, um diese Gruppierungen auseinanderzubringen, dann ist das bald eine Überforderung der Polizei. Wir brauchen mehr Beamte, aber wir haben ja nicht nur das Problem in Bergedorf, sondern Prügeleien auch in anderen Erstaufnahmelagern, in der Schnackenburgallee, in Harburg und so weiter und so fort, und wir verfügen letztlich nicht mehr über das Personal, um dieser Auseinandersetzungen Herr zu werden.“

Das Menschsein an sich

Eine NDR-Sendung ist nicht ausgewogen, wenn den Tatsachen nicht auch die Meinung einer zufällig ausgewählten Person zur Seite gestellt wird, die keine Ahnung hat. Darum sagte die Moderatorin:

„Mit Joachim Lenders haben wir die Seite der Einsatzkräfte gehört. Nun wollen wir mit einer Frau sprechen, die sich seit Jahren mit verschiedenen Kulturen beschäftigt. Aus Essen zugeschaltet ist die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor. Wo sehen Sie die Hauptursache für die Konflikte in den Unterkünften?“ 

Kaddor: „Ich würde eigentlich ganz klassisch von einem Lagerkoller sprechen. Es ist nicht verwunderlich, dass wenn 2.000 Menschen auf engstem Raum zusammenleben müssen, dass es da zu Reibereien, Konflikten und vielleicht in dem Fall zu Schlägereien kommt. Das hat weder etwas mit Kultur noch etwas mit Mentalität zu tun, sondern schlichtweg mit dem Menschsein zu tun, das würde uns alle betreffen, wenn wir in einer solchen Situation leben würden.“

Hier hätte die Moderatorin sich erkundigen können, ob auch die Vergewaltigungen von Frauen und Kindern – die laut Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen in deutschen Asylunterkünften an der Tagesordnung sind (2) – schlichtweg mit dem Menschsein zu tun haben. Sie fragte stattdessen nach „Lösungsvorschlägen“; die Lösung besteht freilich nicht darin, dass die Gewalttäter das Prügeln und Vergewaltigen einstellen – das ist ja, wie Kaddor erklärt hat, Teil ihres Menschseins. Also ist, wie immer, die Gesellschaft gefordert:

Kaddor: „Ja, ich hatte jüngst vorgeschlagen, Streitschlichter einzusetzen beispielsweise. Oder auch unter den Flüchtlingen Streitschlichter auszubilden. Solche Dinge haben wir in der Vergangenheit in anderen Kontexten längst gemacht, wenn es darum ging, Menschen zu integrieren. Da sprachen wir beispielsweise von Integrationslotsen und bilden sogenannte Integrationslotsen auch aus. Das wäre vorstellbar, unter den Flüchtlingen so was zu machen.“ 

Eine skeptische Frage sei gestattet: In welcher Sprache sollen die Schlichter und Lotsen schlichten und lotsen? Natürlich wäre es möglich, genügend Dolmetscher auszubilden, die vom Arabischen ins Paschtunische übersetzen können. Das wird aber einige Jahrzehnte dauern. Bis dahin werden noch nicht einmal genug Übersetzer da sein, um alle der bei Massenprügeleien geläufigen Sprachen ins Deutsche zu übersetzen. Und es besteht die Gefahr, dass es in diesem Übersetzungsdurcheinander zu neuen Missverständnissen kommt.

Was, wenn sich der Übersetzer bei einer Vokabel vertut und den Satz „Ich entschuldige mich bei deiner Mutter“ geringfügig falsch übersetzt?

Bei dem dann folgenden Lagerkoller möchte man nicht dabei sein. Im schlimmsten Fall gehen am Ende alle gemeinsam auf die Integrationslotsen los: „Ey, fick dich, du Streitschlichter“, heißt es dann nach fünf Monaten Integrationskurs.

Missionare der Willkommenskultur

Doch Schwierigkeiten sind dazu da, überwunden zu werden. Sollte Kaddors Idee erfolgreich sein, könnte daraus sogar, sobald Deutschland befriedet ist, ein Exportschlager werden. Denn wenn es eine gute Idee ist, einige der Migranten zu Streitschlichtern auszubilden – warum dann nicht gleich alle? Als Missionare der Willkommenskultur könnten sie das deutsche Wesen in die ganze Welt tragen und in Libyen, Syrien und Afghanistan den Streit schlichten. Wer über diesen Vorschlag spottet, soll einen besseren machen. Die USA hatten den Plan, Iraker und Syrer zu Soldaten auszubilden, in Menschenrechten zu schulen und ihnen dann Waffen zu geben – wie das endete, ist bekannt. Es ist an der Zeit, Lamya Kaddors nichtkonventionelle Waffen zu erproben. Was könnten nicht einige Zehntausend Streitschlichter in Damaskus bewirken? Mit deutschen Lautsprechern ausgestattet, würden sie Assads Schergen in kurzer Zeit zu Tode labern.

Alle reden von der „Beseitigung der Fluchtursachen“, aber Lamya Kaddor ist die Einzige, die praktische Vorschläge macht. Kaum verständlich, dass noch keine Flut von Friedenspreisen über sie hereingebrochen ist. Doch auch ohne das hat sie es weit gebracht. Sie ist eben nicht einfach nur eine arbeitslose Religionslehrerin. Die Glückauf-Schule, die inzwischen geschlossen wurde, weil sie ihre Mission erfüllt hat, war ja auch nicht einfach nur eine Hauptschule, sondern – das wissen nur wenige – gewissermaßen eine Elitehauptschule.

Nehmen wir den ehemaligen Geschichtslehrer („Das hat nichts mit Geschichte zu tun“): Er wurde in eine Historikerkommission zur Erforschung der Weltgeschichte berufen. Der ehemalige Erdkundelehrer („Das hat nichts mit Schwerkraft zu tun“) fliegt demnächst auf den Mars. Und der ehemalige Hausmeister („Das hat nichts mit mir zu tun“) ist jetzt ein gefeierter Architekt.

So komisch es klingen mag, die Gesellschaft braucht Leute wie Lamya Kaddor oder auch Angela Merkel. Sie schöpft daraus Trost und Beruhigung. Solange wir unser Schicksal der Urteilskraft solcher Figuren anvertrauen, beweisen wir Humor und es kann nicht ganz schlimm um uns bestellt sein. Ein Hoch auf die Stümper, die Lösung und den Ursprung aller Probleme.

(1) http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_aktuell/Gewaltausbrueche-in-Fluechtlingsunterkuenften,sendung447794.html
(2) http://www.soerenkern.com/pdfs/docs/gewalt.pdf

Quelle: Die Achse des Guten: Die Islamfeindlichkeit ist schuld, wenn Muslime morden