Die Nummer gegen Kummer

An 79 Standorten in ganz Deutschland gibt es „Beratungstelefone“ für Kinder und Jugendliche. In Hannover –  so wie auch an anderen Orten – wird dieser wichtige Service vom Kinderschutzbund angeboten. Hier wurden im vergangenen Jahr fast 13.500 Anrufe gezählt. Im Schnitt gibt es also jeden Tag 36 Anrufe von Hilfe suchenden Kindern und Jugendlichen allein im Raum Hannover.

Das Kinderschutz-Zentrum Hannover benötigt für dieses Beratungsangebot dringend weitere Mitarbeiter. Sie erhalten für ihre Aufgabe eine 100 Stunden umfassende Ausbildung.

Hätten Sie Interesse, Kinder und Jugendliche am Telefon zu beraten?
Dann wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:

Kinderschutz-Zentrum Hannover
Petra Lorenz
Koordinatorin Kinder- und Jugendtelefon
T (0511) 374 34 78
lorenz@ksz-hannover.de

Weitere Informationen über die Sorgentelefone für Kinder und Jugendliche finden Sie unter www.nummergegenkummer.de

 

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Nachhaltiger Stuhlgang

Wenn Sie eine herkömmliche Toilette mit Wasserspülung benutzen, dann spülen Sie wahrscheinlich nach jedem „großen Geschäft“ sieben bis acht Liter kostbares Trinkwasser den Abfluß hinunter, nach einem „kleinen Geschäft“ sind es ungefähr vier Liter. Da kommt im Laufe eines Jahres einiges zusammen. Mindestens 15.000 Liter Trinkwasser. Pro Person.

Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, für die Klospülung Regenwasser zu nutzen. Dann sparen Sie nicht nur Geld, sondern schonen auch eine wertvolle Ressource.

Es gibt aber noch andere Methoden des umweltfreundlichen Abführens. Vor allem in Schweden sind – speziell für Freizeithäuser ohne Anschluß an die kommunale Abwasserentsorgung – einige interessante Modelle von Kompost-Toiletten entwickelt worden. Eines dieser Modelle sehen Sie in diesem kurzen Werbe-Film in schwedischer Sprache.

Durch ein Ventilationssystem werden nicht nur unangenehme Gerüche verhindert. Die Exkremente werden dadurch – und mit Hilfe einer eingebauten kleinen Heizung – so weit getrocknet, daß von dem ursprünglichen Volumen nur ca. 10 % übrig bleiben. Außerdem werden die Ausscheidungen automatisch mit Komposterde oder ähnlichem vermischt. In der Schublade, die (je nachdem, wie oft man die Toilette benutzt) vielleicht einmal im Monat geleert wird, befindet sich dann etwas, das kaum noch an das urspüngliche „Produkt“ erinnert und im Garten weiter kompostiert werden kann, um danach als Dünger Verwendung zu finden; oder aber es wird in der Biotonne bzw. in der Restmülltonne entsorgt.

Dieses System ist in erster Linie für Freizeithäuser und Gartenhäuschen gedacht, es kann aber natürlich auch überall zum Einsatz kommen. Sie müssen nur das Lüftungsrohr durch das Dach oder die Wand nach außen führen. Weitere Installationen sind nicht nötig.

Sie benötigen allerdings einen Stromanschluß. Leider wird Strom in Deutschland durch die Politik künstlich sehr stark verteuert, sonst würde sich die Anschaffung einer solchen modernen Kompost-Toilette noch mehr lohnen.

Schule ohne WhatsApp?

Durch die neue Datenschutzgrundverordnung werden Facebook und WhatsApp aus Schulen herausgedrängt, jedenfalls was die Kommunikation von schulischen Informationen angeht. Was ist die Alternative? Was können Schüler und Lehrer jetzt tun?

Um das Video anzusehen, klicken Sie bitte auf das Bild oder auf den Link.

https://www.bitchute.com/video/MRu0voPrquvO

WhatsApp

 

Ihre Daten und wie wir damit umgehen

Wenn Sie sich bei uns für ein Seminar anmelden, dann tun Sie das gewöhnlich mit einem Vordruck, auf dem Sie uns Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihr Geburtsdatum und ggf. Ihre eMail-Adresse mitteilen. Dieses Anmelde-Formular wird nicht weitergegeben und dient lediglich der Organisation des Seminars. Nach Erledigung aller Formalitäten im Zusammenhang mit dem betreffenden Seminar wird Ihr Anmelde-Formular so vernichtet, daß es von niemandem gelesen werden kann. 

Ist das von Ihnen besuchte Seminar keine Fortbildung, sondern eine „Qualifizierung für Tagespflegepersonen“, so verlangt der Bundesverband für Kindertagespflege für die Erteilung des Zertifikats eine Kopie Ihres Personalausweises sowie Ihrer Zeugnisse der Schulausbildung und ggf. Ihrer Berufsausbildung. Diese Unterlagen werden von uns an den Bundesverband nach Berlin geschickt. 

Wenn Sie nach Abschluß eines Seminars eine Prüfung ablegen, dann wird diese Prüfung protokolliert. Das Protokoll wird in einem einzigen Computer in einem durch Kennwort geschützten Ordner abgelegt. Außerdem erhält der Bundesverband ein Exemplar in Papierform zugesandt. Dasselbe gilt für ein Formular, mit dem beim BV das Zertifikat beantragt wird und in dem Ihr Name, Ihre Adresse, Ihr Geburtsdatum und Daten zur Kursteilnahme und zur Prüfung erfaßt werden. 

Wenn Sie eine schriftliche Prüfungsleistung anfertigen, dann ist das gewöhnlich eine Mappe, in der Sie Ihre Arbeit und Ihre pädagogische Konzeption darstellen. Diese Mappe dient in den meisten Fällen unter anderem den beteiligten Jugendämtern und Familien-Service-Büros dazu, Ihr Angebot interessierten Eltern vorzustellen. Ein Exemplar dieser Mappe liegt auch bei uns. Allerdings werden diese Mappen von Zeit zu Zeit aus Platzgründen vernichtet. 

Die von Ihnen eingereichten Unterlagen lagern in einem abschließbaren Schrank in einem Raum, der von Unbefugten nicht betreten wird. Die Vernichtung von nicht weiter benötigten Unterlagen wird von uns protokolliert.

Einige Informationen werden bei uns für längere Zeit aufbewahrt. Dazu gehören Ihr Name, Ihre Adresse, Ihre eMail-Adresse und ggf. Angaben dazu, wann Sie bei uns welche Seminare besucht haben, an wie vielen Unterrichtsstunden Sie teilgenommen haben und ob Sie die Prüfung bestanden haben. Alle diese Informationen lagern in einem durch Kennwort geschützten Ordner. Sollte also der Computer gestohlen werden, kann niemand Zugang zu Ihren Daten erlangen. Nur in Ausnahmefällen können diese Informationen an Dritte weitergegeben werden, und zwar erstens wenn das betreffende Jugendamt bzw. Familien-Service-Büro diese Informationen benötigt und zweitens wenn Strafverfolgungsbehörden diese Informationen anfordern, falls gegen Sie wegen einer Straftat ermittelt wird. Ansonsten findet keine Weitergabe Ihrer Informationen statt und Unbefugte haben keinen Zugang dazu.

In keinem Fall werden wir Ihre Daten an irgendjemanden verkaufen.

Eventuelle Kommunikation über Teilnehmerinnen unserer Kurse mit Jugendämtern, FSBs oder dem Bundesverband erfolgt per Post, per Telefon oder per eMail. Dritte haben, was uns betrifft, in keinem Fall Zugang zu dieser Kommunikation. Ich gehe davon aus, daß die Jugendämter, die FSBs und der Bundesverband mit diesen Daten ebenso verantwortungsvoll umgehen wie wir. 

Wir nutzen Ihre eMail-Adresse gelegentlich, um Ihnen Informationen zukommen zu lassen. Möchten Sie keine Informationen mehr von uns erhalten, dann teilen Sie uns das bitte mit, wir nehmen Sie dann aus unserem Verteiler. 

Wenn Sie wissen möchten, welche Informationen über Sie bei uns existieren, dann können Sie selbstverständlich jederzeit nachfragen und erhalten umfassende Auskunft. Genauso selbstverständlich werden wir, falls Sie es wünschen, alle Informationen und Dokumente, die Sie uns gegeben haben, vernichten bzw. löschen. 

Auf unserer Seite gibt es ein Kontakt-Formular, mit dem Sie uns Nachrichten senden können. Die Übersendung von Nachrichten auf diesem Wege ist naturgemäß nicht hundertprozentig sicher und sie könnten theoretisch von kriminellen Hackern abgefangen werden. Daß dies geschieht, ist aber extrem unwahrscheinlich. Ein Versand per Brief ist riskanter. 

Haben Sie noch Fragen zum Schutz Ihrer Informationen? Schreiben Sie uns. Sie werden kurzfristig Antwort erhalten.