Frau Merkel und ihre „Flüchtlinge“

Die Königin von Europa hat entschieden: Gegen geltendes EU-Recht und zum Schaden nicht nur Deutschlands, sondern auch vieler anderer Länder wurden die Schleusen für große Massen von Einwanderern aus dem Nahen Osten und Afrika weit geöffnet. Daß Frau Merkel anschließend versucht hat, diese selbstherrliche Entscheidung als einen Akt der Mitmenschlichkeit zu verkaufen, ist mehr als unverschämt.

Im Zuge der Einladung an syrische Flüchtlinge wurde auch festgelegt, welchen Flüchtlingen diese Einladung vor allem gilt: nämlich jungen, muslimischen Männern, die über die finanziellen Mittel verfügen, die Schlepper zu bezahlen und sich bei Bedarf z. B. in der Türkei einen gefälschten syrischen Paß zu kaufen. Selbst die Bundesregierung geht davon aus, daß ein Drittel aller „syrischen Flüchtlinge“ keine Syrer sind.

Merkels Einladung wurde besonders gern auch von solchen Menschen angenommen, die – wie wir in den letzten Wochen gesehen haben – sehr schnell auffällig werden, indem sie, anstatt einen offiziellen Grenzübergang zu benutzen und sich auszuweisen, illegal eindringen, europäische Polizisten mit Steinen und Betonbrocken bewerfen, in Flüchtlingsunterkünften randalieren, auf Mitbewohner mit Eisenstangen und anderen Waffen einprügeln, weibliche Flüchtlinge vergewaltigen oder aber schlicht aus den Unterkünften verschwinden und irgendwo untertauchen.

Durch die von Frau Merkel geförderte und großteils unkontrollierte Masseneinwanderung sind zigtausende von nicht registrierten jungen Männern in Europa unterwegs, mit denen die Gastländer noch sehr viel Spaß haben werden. Etliche haben den Krieg und den Haß, vor dem sie „geflohen“ sind, nach Europa mitgebracht. Und die Ankündigung des IS, diese gigantische Migrationsbewegung dazu zu nutzen, um Terroristen nach Europa zu schleusen, würde ich durchaus ernst nehmen.

Die Menschen in klassischen Einwanderungsländern wie Kanada und Australien müssen glauben, wir Deutschen hätten komplett den Verstand verloren.

Alle diese jungen Männer, die dem Lockruf unserer Kanzlerin gefolgt sind, pauschal als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen, schadet im übrigen nicht nur diesem Begriff, der dadurch weitgehend entwertet wird, sondern schadet nicht zuletzt auch den echten Flüchtlingen, die es unter den hier eintreffenden Migranten selbstverständlich auch gibt.

Während Behörden und Bürgermeister, Polizeibeamte und freiwillige Helfer unter der Last des Migrantenstromes ächzen, leiden in Syrien weiter Millionen von Menschen unter einem schrecklichen Bürgerkrieg, der von westlichen Ländern nach Kräften angeheizt wird.

Vor kurzem bin ich durch ein Interview bei RT auf eine Hilfsorganisation aufmerksam geworden, von der ich hoffe, daß sie seriös ist und dafür Sorge trägt, daß die Spendengelder tatsächlich bei den Bedürftigen ankommen, und zwar direkt in Syrien, bzw. auch im Irak, in Jordanien und im Libanon.

„Aramaic Relief“ hat ihren Sitz in der Schweiz und hilft Menschen, die wegen des Bürgerkriegs aus ihrer Heimat fliehen mußten bzw. in ihre vom Krieg gezeichneten Städte und Dörfer zurückgekehrt sind. Es handelt sich bei diesen Menschen sehr häufig um Christen, die – Sie können es sich denken – durch die islamistischen Milizen in besonderer Weise bedroht sind. Der Leiter von „Aramaic Relief“ ist ein junger Christ aus Syrien. Sie sehen ihn in diesem kurzen Interview:

Mehr Informationen zu Aramaic Relief finden Sie HIER.

Vielleicht mögen Sie die Arbeit dieser Hilfsorganisation unterstützen.

Wenn Sie mehr über die aramäischen Christen erfahren möchten, dann schauen Sie doch einfach mal HIER oder HIER oder HIER.

Übrigens: Wenn jemand mich jetzt gern in irgendeine bestimmte politische Ecke einsortieren möchte: Ich stamme selbst (jedenfalls mütterlicherseits) aus einer Flüchtlingsfamilie, habe mehrere Jahre in der Betreuung von Asylbewerbern gearbeitet und habe beruflich täglich mit Migranten zu tun, welche ich fast alle als eine Bereicherung für unsere Gesellschaft empfinde. 😉

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2 Gedanken zu „Frau Merkel und ihre „Flüchtlinge“

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