15. Gebetszug für Ungeborene in Münster – Krach und Randale von ultralinker Seite

CHRISTLICHES FORUM

Von Felizitas Küble

Am heutigen Samstag, den 18. März 2017, wurde in Münster zum 15. Mal der Gebetszug für die ungeborenen Kinder durchgeführt, der stets mit einer Kundgebung auf dem St-Ägidii-Kirchplatz beginnt.

Die Initiative wurde von der Organisation Euro-Pro-Life organisiert, wobei sich auch Mitglieder anderer Lebensrechtsverbände  – so etwa von CDL und ALfA  –  beteiligten. Der Kardinal-von-Galen-Kreis und das Christoferuswerk in Münster nahmen ebenfalls an diesem Bekenntnis gegen Abtreibung teil.

Wie seit zehn Jahren üblich, gab es massive Störungen von radikal-feministischen, „queeren“ und linksextremen Gruppen (z.B. die „Antifaschistische Aktion“). Die Polizei hat zum Schutz unserer Prozession dutzende von Mannschaftswagen und hunderte von Beamten aus ganz Nordrhein-Westfalen nach Münster gezogen.

Die Polizisten begleiteten unsere Initiative mit ihrer starken Präsenz und Aufmerksamkeit auf beiden Seiten der Straße, so daß wir den Gebetszug einigermaßen ungehindert durchführen konnten. Allerdings wurden wir heftig gestört durch ohrenbetäubenden Lärm und Brüll-Parolen der Gegenseite, weswegen die Passanten…

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Keine Prinzessin

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Marko Wild

Ich kenne ein Mädchen, das kürzlich in seinem Sportverein Fasching hatte. Eigentlich wollte es sich als Prinzessin verkleiden. Da es aber befürchtete, die anderen Mädchen würden ebenfalls als Prinzessinnen kommen, verkleidete es sich als Schmetterling.

Hinterher fragte ich, wie es denn gewesen sei. „Schön,“ erwiderte es. „Aber weißt Du was komisch war? Es gab keine einzige Prinzessin. Aber neun Hexen!“

Sie wissen, worauf ich hinaus will. Unsere Kultur hat über weite Strecken ihren Sinn für das Schöne, das Erhabene, das Wertvolle und das Gute verloren. Man könnte tausend andere Belege aufzählen. So lange schon erfreuen sich die Menschen im sogenannten „Werte-Westen“ am Bösen, am Scheußlichen, am Grausamen.

Man gehe einmal in einen x-beliebigen Schreibwarenladen. Meist gibt es da ein Regal mit Trivialliteratur. Man wird keine Probleme haben, dreißig, vierzig „Roman“-Rücken nebeneinander zu erblicken, auf denen die Schlagworte „Mord“, „des Todes“, „Verfluchte“, „Böse“ oder „Schrecken“ dominieren…

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Carson Ellis: „Wazn Teez?“

Jastrams Kinderbuchblog

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Carson Ellis:Wazn Teez?
Deutsch von Jess Jochimsen und Anja Schöne
NordSüd Verlag € 16,00
Bilderbuch ab 5

Du Iz Tak?
Walker Books Ltd. € 17,99
Wazn teez?
Mi nanüt.

Wazn teez?
Mi mor an Plumpse.
Watsn fümma Plumpse?
Mi nanüt.

Miwi betta an Sprossel.
Jip.
Keksn allwiezi Izzi.

Izzi.Izzi.Izzi.

Izzi, miwi betta an Sprossel.

So geht das los, das neue Bilderbuch von Carson Ellis. Eine Insektendame und eine Libelle beugen sich über eine kleine grüne Pflanze, die aus der Erde spitzelt und fragen sich „Wazn teez?“ „Was’n das?“, so ungefähr übersetzt. Die Antwort „Weiß ich nicht.“ – „Mi nanüt.“ So stelle ich mir zumindest die Übersetzung des Dialoges vor. Dann springen sie gemeinsam zu ihrem Freund Izzi, damit er ihnen erklären kann, was das für ne Plumpse / Pflanze sein kann. Und so geht es durch das ganze Buch. Der Kabarettist Jess Jochimsen und die…

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Niemals vergessen

Heute vor 72 Jahren wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz durch Soldaten der Roten Armee befreit.

auschwitz

„Erziehung nach Auschwitz“ muß unter anderem heißen: Erziehung zu selbständigem Denken, zum friedlichen Austausch der Meinungen und zum Widerstand gegen das Böse.

Vergleiche heutiger Zustände mit dem Nationalsozialismus verbieten sich von selbst, denn das würde heißen, den Nationalsozialismus zu verharmlosen.

Es sei aber erinnert:

  • Auch heute fliehen Juden in großen Zahlen aus europäischen Ländern.
  • Auch heute wagen Juden an vielen Orten Deutschlands nicht, sich öffentlich als Juden zu erkennen zu geben.
  • Auch heute erleben wir in Europa einen weit verbreiteten Antisemitismus, dies vor allem durch muslimische Einwanderer, aber auch durch linke „Antizionisten“.
  • Auch heute gibt es in Deutschland Christenverfolgung.
  • Auch heute wird von regierungstreuen deutschen Medien gegen Rußland gehetzt.
  • Auch heute wird in Deutschland gegen die Regierungen anderer Länder, wie z. B. Polen oder die USA, massive Propaganda betrieben.
  • Auch heute agiert unsere Regierung gegen die freie Meinungsäußerung.
  • Auch heute werden Menschen bestraft, wenn sie die Wahrheit sagen.
  • Auch heute werden unsere Kinder in staatlichen Schulen indoktriniert.
  • Auch heute haben wir Grund, uns um die Demokratie in Deutschland ernsthafte Sorgen zu machen.
  • Auch heute sind wir gefordert, die Augen offen zu halten und unseren Kindern beizubringen, den Lügen der Mächtigen nicht zu glauben.

Spendenaufruf für die Frau des ermordeten polnischen Fahrers

Diese Information habe ich heute auf der Seite von David Berger entdeckt. Der Einfachheit halber habe ich den kompletten Artikel „reblogged“. Ergänzen möchte ich nur, daß die Frau des Ermordeten nicht Susan heißt, sondern Zuzanna. Vielleicht ist das aber, wenn Sie dies lesen, in dem Text inzwischen schon korrigiert worden. Geben Sie doch bitte diesen Aufruf gern weiter. Vielen Dank.

Noch ein Nachtrag: Der Cousin des Ermordeten, der diese Sammlung initiiert hat, arbeitet jetzt mit einer Organisation zusammen, an die Sie Spenden überweisen können. Hier ist die Adresse: https://www.siepomaga.pl/kierowca-bohater

 

philosophia perennis

Lukasz Urban hat, nach allem was wir bis jetzt wissen, vielen Menschen das Leben gerettet. Er hat, so die Untersuchungsbehörden, mit dem Attentäter gekämpft und ihm so ins Lenkrad gegriffen, dass der Schwertlastkraftwagen in Richtung Straße ausscherte und verkeilt wurde.

Ohne diese mutige Tat wäre der LKW vermutlich durch die Marktstrasse, die an dieser Stelle von Glühwein- und Würtchenbuden gesäumt ist, bis zu einer Fahrattraktion weitergefahren.

Lukasz Urban wurde während des Kampfes mehrfach mit einem Messer verletzt und abschließend mit einem Kopfschuss ermordet.

Wir trauern um diesen Helden.

Die ganze Redaktion von Philosophia Perennis um Dr. David Berger drückt seiner Frau, Susan Urban, unser tiefes Mitgefühl aus.

Wir möchten uns dem Spendenaufruf des Arbeitgebers von Lukas Urban, Herrn Ariel Zurawski anschließen.

Die Kontoverbundung von Frau Susan Urban ist:

Account Owner: Susan Urban
IBAN: PL36102047950000900202326395
SWIFT: BPKOPLPW
Bank: Powszechna

FB Post des Arbeitgebers von Lukasz Urban

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Tattoo Dir das nicht an

Es gibt manchmal wirklich alberne Moden. Jeder, der schon einmal Photos aus den 70er Jahren gesehen hat, weiß das. Und jeder, der es geschafft hat, 30 oder 40 Jahre alt zu werden, hat in seiner Vergangenheit merkwürdige Dinge getan, getragen, gesagt, geglaubt, gemocht, gehört… Einfach, weil andere das auch getan haben. Es ist schwer, sich dem Anpassungsdruck erfolgreich entgegen zu stemmen. Vor allem, wenn man jung ist.

Richtig dämlich aber wird es dann, wenn Menschen ihren eigenen Körper entstellen, vergiften oder verstümmeln, weil es zufällig gerade modern ist, vor allem dann, wenn sich diese Veränderungen kaum wieder rückgängig machen lassen. Mode bedeutet ja gerade Wandel, bedeutet, daß Menschen heute etwas gut finden und es in ein paar Jahren nicht mehr mögen. Welche Frau möchte ihr Leben lang täglich dasselbe Kleid tragen?

Lange Zeit war das Tätowieren etwas für die „unteren Schichten“. Man konnte durch ein Tattoo wunderbar zeigen, daß man ein eher wenig gebildeter Mensch war. Erinnern Sie sich noch an die sogenannten „Schlampenstempel“? Dann haben Angehörige der unteren Mittelschichten das Tätowieren für sich entdeckt, erschreckenderweise vor allem die „Damen“welt. Inzwischen kehrt das Tattoo wieder zurück in die Unterschicht.

Daß das Tätowieren für die meisten Betroffenen in unserer Gesellschaft vor allem etwas damit zu tun hatte, daß man nicht in der Lage war, einer ziemlich dummen Mode zu widerstehen, wollen verständlicherweise viele Tätowierte nicht wahr haben und sagen uns, es hätte eher mit dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit oder dem Verarbeiten eines einschneidenden Lebensereignisses zu tun. Wer es nötig hat, seine Persönlichkeit, seinen Schmerz oder seine Überzeugung dadurch zum Ausdruck zu bringen, daß er sich selbst einen solchen dauerhaften Schaden zufügt, hat offensichtlich ein echtes Problem. Werden die Leute in Zukunft ihre Persönlichkeit dadurch zum Ausdruck bringen, daß der eine sich einen kleinen Finger amputieren läßt und der andere stattdessen die Nase?

Vielleicht kennen Sie Tätowierte, die sagen: „Ich finde mein Tattoo aber schön.“ Darum ging es mir nicht. Jeder kann schön finden, was er will. Meine Frage ist eher, wie es kommt, daß Menschen einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe (in diesem Fall die eher „bildungsfernen Schichten“) zu einer bestimmten Zeit Dinge schön finden, die man 20 Jahre früher nicht gemocht hätte und für die man sich 20 Jahre später vielleicht schrecklich schämt und die von anderen Gruppen der Gesellschaft für den Gipfel der Geschmacklosigkeit, für abstoßend und unerotisch gehalten werden. Wie setzen solche Moden sich durch? Welche Rolle spielen dabei bestimmte Trends aus den U.S.A.? Welchen Einfluß haben hier die Medien, allen voran das Fernsehen? Und warum fällt es so schwer, sich zu widersetzen?

Sich tätowieren zu lassen, ist nicht nur eine gute Möglichkeit, seinen Körper zu verunstalten, sondern auch, ihn mit giftigen Chemikalien oder Schwermetallen zu kontaminieren. Ein Tattoo sieht nicht nur schmutzig aus, so als hätte sich jemand nicht richtig gewaschen. Es ist Schmutz. Einige Stoffe sind nur Rußpartikel, andere sind Komponenten von Autolacken, etliche gelten als krebserregend. Keine dieser Farben ist harmlos, und keine hat irgend etwas im menschlichen Körper zu suchen.

Sobald die ersten Tropfen der schädlichen Substanzen gewaltsam in die Haut, dieses wichtige und sensible Organ, eingebracht werden, schaltet der Körper auf Alarm und das Abwehrsystem wird in Gang gesetzt, um die Fremdstoffe zu beseitigen. Das Problem: Die Farbteilchen, die beim Tätowieren verwendet werden, sind für die Abwehrzellen des Körpers zu groß. So bleiben sie in der Haut. Der Körper gibt aber nicht auf, sondern ist noch lange Jahre damit beschäftigt, diese Schmutzstoffe zu bekämpfen. Deswegen sieht ein Tattoo nach einigen Jahrzehnten auch viel blasser aus als zu Anfang.

„Ein Tattoo-Shop ist ein magischer Ort. Er verwandelt eine junge Dame in eine billige Frau.“

Inzwischen gibt es – das liegt in der Natur der Sache – sehr viele Menschen, die es bereuen, daß sie sich haben hinreißen lassen, ihren Körper so zu verletzen und zu verunreinigen. Für sie gilt: Es gibt Hoffnung. Moderne Laser-Technik kann viele Tätowierungen wieder zum Verschwinden bringen. Das geht so: Mit Hilfe eines Laser-Gerätes werden die Schmutzpartikel in der Haut sehr stark, aber nur sehr kurz erhitzt, so daß die eine Seite der Tintenteilchen viel schneller heiß wird als die Rückseite, wodurch die Partikel, die zuvor für das Abwehrsystem des Körpers zu groß waren, zerbersten oder sogar verdampfen. Dadurch können diese viel kleineren Teile von den Abwehrzellen abtransportiert und über die Leber ausgeschieden werden, so wie andere Giftstoffe auch. Nicht alle Farben lassen sich gleich gut entfernen. Schwierig wird es vor allem mit farbigen Tattoos, während schwarze Farben sich relativ gut beseitigen lassen.

Es ist heutzutage möglich, tätowierte Haut wieder zu reinigen. Ein tätowierter Mensch kann wieder frei und schön werden und sein wahres Selbst zeigen.

Schauen Sie mal hier:

 

Sie ahnen es: Das tut weh. Und es kostet Geld. Aber es lohnt sich.

Verpassen Sie nicht den neuesten Trend: Er heißt „Tattoo-Entfernung“.

Wer mich kennt, der weiß, daß ich mich in meinem Studium unter anderem auf die Gesundheitspsychologie spezialisiert habe. Gesundheitsverhalten ist also für mich persönlich ein spannendes Thema.

Schon allein deshalb freue ich mich, daß es in einer unserer Unterrichtseinheiten in den Kursen für Tagesmütter um das Thema Gesundheit geht. Einer der Punkte im Lehrplan heißt „Und wie gesund leben wir selbst?“.

Es ist gut, wenn unsere Kinder lernen, daß unsere Haut nicht so etwas ist wie unsere Kleidung, sondern ein hochkompliziertes und wunderbares Organ, so wie unser Herz oder unsere Augen. Hautärzte sagen: Die wichtigsten zwei Quadratmeter unseres Lebens.

Seien wir unseren Kindern ein gutes Vorbild, indem wir pfleglich und liebevoll mit unserem Körper umgehen.