Schule ohne WhatsApp?

Durch die neue Datenschutzgrundverordnung werden Facebook und WhatsApp aus Schulen herausgedrängt, jedenfalls was die Kommunikation von schulischen Informationen angeht. Was ist die Alternative? Was können Schüler und Lehrer jetzt tun?

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https://www.bitchute.com/video/MRu0voPrquvO

WhatsApp

 

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Ihre Daten und wie wir damit umgehen

Wenn Sie sich bei uns für ein Seminar anmelden, dann tun Sie das gewöhnlich mit einem Vordruck, auf dem Sie uns Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihr Geburtsdatum und ggf. Ihre eMail-Adresse mitteilen. Dieses Anmelde-Formular wird nicht weitergegeben und dient lediglich der Organisation des Seminars. Nach Erledigung aller Formalitäten im Zusammenhang mit dem betreffenden Seminar wird Ihr Anmelde-Formular so vernichtet, daß es von niemandem gelesen werden kann. 

Ist das von Ihnen besuchte Seminar keine Fortbildung, sondern eine „Qualifizierung für Tagespflegepersonen“, so verlangt der Bundesverband für Kindertagespflege für die Erteilung des Zertifikats eine Kopie Ihres Personalausweises sowie Ihrer Zeugnisse der Schulausbildung und ggf. Ihrer Berufsausbildung. Diese Unterlagen werden von uns an den Bundesverband nach Berlin geschickt. 

Wenn Sie nach Abschluß eines Seminars eine Prüfung ablegen, dann wird diese Prüfung protokolliert. Das Protokoll wird in einem einzigen Computer in einem durch Kennwort geschützten Ordner abgelegt. Außerdem erhält der Bundesverband ein Exemplar in Papierform zugesandt. Dasselbe gilt für ein Formular, mit dem beim BV das Zertifikat beantragt wird und in dem Ihr Name, Ihre Adresse, Ihr Geburtsdatum und Daten zur Kursteilnahme und zur Prüfung erfaßt werden. 

Wenn Sie eine schriftliche Prüfungsleistung anfertigen, dann ist das gewöhnlich eine Mappe, in der Sie Ihre Arbeit und Ihre pädagogische Konzeption darstellen. Diese Mappe dient in den meisten Fällen unter anderem den beteiligten Jugendämtern und Familien-Service-Büros dazu, Ihr Angebot interessierten Eltern vorzustellen. Ein Exemplar dieser Mappe liegt auch bei uns. Allerdings werden diese Mappen von Zeit zu Zeit aus Platzgründen vernichtet. 

Die von Ihnen eingereichten Unterlagen lagern in einem abschließbaren Schrank in einem Raum, der von Unbefugten nicht betreten wird. Die Vernichtung von nicht weiter benötigten Unterlagen wird von uns protokolliert.

Einige Informationen werden bei uns für längere Zeit aufbewahrt. Dazu gehören Ihr Name, Ihre Adresse, Ihre eMail-Adresse und ggf. Angaben dazu, wann Sie bei uns welche Seminare besucht haben, an wie vielen Unterrichtsstunden Sie teilgenommen haben und ob Sie die Prüfung bestanden haben. Alle diese Informationen lagern in einem durch Kennwort geschützten Ordner. Sollte also der Computer gestohlen werden, kann niemand Zugang zu Ihren Daten erlangen. Nur in Ausnahmefällen können diese Informationen an Dritte weitergegeben werden, und zwar erstens wenn das betreffende Jugendamt bzw. Familien-Service-Büro diese Informationen benötigt und zweitens wenn Strafverfolgungsbehörden diese Informationen anfordern, falls gegen Sie wegen einer Straftat ermittelt wird. Ansonsten findet keine Weitergabe Ihrer Informationen statt und Unbefugte haben keinen Zugang dazu.

In keinem Fall werden wir Ihre Daten an irgendjemanden verkaufen.

Eventuelle Kommunikation über Teilnehmerinnen unserer Kurse mit Jugendämtern, FSBs oder dem Bundesverband erfolgt per Post, per Telefon oder per eMail. Dritte haben, was uns betrifft, in keinem Fall Zugang zu dieser Kommunikation. Ich gehe davon aus, daß die Jugendämter, die FSBs und der Bundesverband mit diesen Daten ebenso verantwortungsvoll umgehen wie wir. 

Wir nutzen Ihre eMail-Adresse gelegentlich, um Ihnen Informationen zukommen zu lassen. Möchten Sie keine Informationen mehr von uns erhalten, dann teilen Sie uns das bitte mit, wir nehmen Sie dann aus unserem Verteiler. 

Wenn Sie wissen möchten, welche Informationen über Sie bei uns existieren, dann können Sie selbstverständlich jederzeit nachfragen und erhalten umfassende Auskunft. Genauso selbstverständlich werden wir, falls Sie es wünschen, alle Informationen und Dokumente, die Sie uns gegeben haben, vernichten bzw. löschen. 

Auf unserer Seite gibt es ein Kontakt-Formular, mit dem Sie uns Nachrichten senden können. Die Übersendung von Nachrichten auf diesem Wege ist naturgemäß nicht hundertprozentig sicher und sie könnten theoretisch von kriminellen Hackern abgefangen werden. Daß dies geschieht, ist aber extrem unwahrscheinlich. Ein Versand per Brief ist riskanter. 

Haben Sie noch Fragen zum Schutz Ihrer Informationen? Schreiben Sie uns. Sie werden kurzfristig Antwort erhalten. 

 

Entspannung

Arbeit mit Menschen, auch mit kleinen Menschen, kann manchmal eine stressige Angelegenheit sein. In meinem Unterricht gibt es daher immer auch einen Teil, in dem wir uns mit verschiedenen Ansätzen der Stressbewältigung beschäftigen.

Eine bewährte und sehr wirksame Methode, die unter anderem in der Therapie von Phobien eingesetzt wird, die aber auch ganz allgemein mehr Ruhe und mehr Wohlbefinden in unser Leben bringen kann, ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

In meinem neuen Video stelle ich Ihnen dieses Entspannungstraining vor und führe Sie dann eimal komplett durch die sogenannte „Langversion“.

Zum Abspielen klicken Sie bitte auf das Bild oder auf den Link:

https://www.bitchute.com/video/y1c1jeNxyh8N/

Jacobson Cover

Da bin ich platt

Wenn Sie in Norddeutschland leben und mit Kindern arbeiten (oder aber eigene Kinder haben), dann sollten Sie vielleicht mindestens gelegentlich mit diesen Kindern Plattdeutsch sprechen. Früher gab es oft Bedenken von Seiten der Eltern und Pädagogen, daß ein zweisprachiges Aufwachsen, mit Hochdeutsch und Platt, den Kindern in ihrer Entwicklung und ihrer schulischen Laufbahn schaden könnte. Das wird heute völlig anders gesehen.

Im südlicheren Teil von Niedersachsen, wo ich selbst zu Hause bin, haben wir das sogenannte Ostfälisch. Es wäre schade, wenn diese Sprache aussterben würde. Vielleicht haben Sie Freude daran, etwas zu ihrem Erhalt zu tun.

In diesem Video lese ich die sogenannte „Weihnachtsgeschichte“ aus der „Plattduitschen Baibel“. Auch wenn Sie nicht aus Norddeutschland sind, werden Sie sofort alles verstehen, denn Sie kennen ja die hochdeutsche Version.

Um das Video anzusehen, klicken Sie bitte auf das Bild.

Oder auf diesen Link: https://www.bitchute.com/video/MHEGerL5YnZF/

Baibel

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.

 

Wie lernen Kinder?

Was ist eigentlich „Lernen“? Und was passiert dabei im Gehirn?

Dem bekannten Psychiater und Buchautoren Prof. Manfred Spitzer gelingt es, wissenschaftliche Erkenntnisse und komplizierte Zusammenhänge einfach, anschaulich und unterhaltsam darzustellen. Sie erfahren hier auch etwas über die Funktionsweise Ihres eigenen Gehirns.

Der gesamte Vortrag in diesem Video ist recht lang. Es lohnt sich aber auch, ihn nur teilweise anzusehen. Allein schon die erste Viertelstunde ist sehr spannend.

Behalten Sie vielleicht beim Ansehen dieses Videos im Hinterkopf, daß einige der Aussagen, die Prof. Spitzer in den vergangenen Jahren zum Thema des Umgangs von Schülern mit der digitalen Technik und den beobachteten Effekten auf das Lernen machte, von anderen Experten angezweifelt worden sind.